Pfando Partnerprogramm
Diese Marken- und Werberichtlinien definieren die zulässige Nutzung der Marke Pfando im Rahmen des Partnerprogramms. Ziel ist ein einheitlicher Markenauftritt, die Wahrung der Markenrechte sowie eine faire und nachhaltige Zusammenarbeit mit allen Publishern.
Mit der Teilnahme am Pfando Partnerprogramm erkennen Publisher diese Richtlinien verbindlich an.
1. Grundsätze der Markenverwendung
Die Marke Pfando steht für Seriosität, Transparenz und Marktführerschaft im Bereich Sale & Rent Back. Publisher verpflichten sich, die Marke stets korrekt, wahrheitsgemäß und im Einklang mit diesen Grundsätzen zu verwenden.
Nicht erlaubt sind:
Irreführende, falsche oder übertriebene Aussagen
Vergleichende Werbung, die Pfando herabsetzt oder falsch darstellt
Darstellungen, die das Vertrauen in die Marke schädigen könnten
2. Nutzung von Markenname & Werbemitteln
Erlaubt:
Nutzung des Markennamens „Pfando“ im redaktionellen Kontext
Verwendung offizieller Werbemittel (Banner, Texte, Logos)
Verlinkung auf pfando.de über bereitgestellte Affiliate-Links
SEO-Content, Vergleichsseiten und Ratgeber mit neutraler Darstellung
Nicht erlaubt:
Abwandlungen, Schreibfehler oder kreative Variationen des Markennamens
Verwendung von Pfando-Logos ohne Freigabe
Nutzung der Marke in irreführenden Domainnamen oder Social-Media-Handles
3. Suchmaschinenwerbung (SEA)
Verboten: Direct Linking
Direct Linking aus Suchmaschinen ist nicht gestattet.
Das bedeutet:
Affiliate-Links dürfen nicht direkt aus Google, Bing oder anderen Suchmaschinen auf pfando.de weiterleiten.
Suchanzeigen müssen immer auf eine eigene Publisher-Landingpage führen.
4. Brand Bidding & Keyword-Regelungen
Brand Bidding ist ausdrücklich untersagt
Folgende Maßnahmen sind nicht erlaubt:
Bieten auf die Marke „Pfando“ oder ähnliche Schreibweisen
Bieten auf Kombinationen wie:
„Pfando Kredit“
„Pfando Auto“
„Pfando Auszahlung“
„Pfando Sale and Rent Back“
Nutzung der Marke Pfando im Anzeigentitel, in der Anzeige oder in der Display-URL
Bieten auf Markenbegriffe in Verbindung mit Tippfehlern oder Umlautvarianten
Diese Regelung gilt für:
Google Ads
Bing Ads
Alle weiteren Such- und Display-Netzwerke
5. Weitere unzulässige Werbeformen
Nicht erlaubt sind außerdem:
E-Mail-Spam oder unzulässige Newsletter
Irreführende Cashback-, Gutschein- oder „Gratis“-Versprechen
Werbung auf jugendgefährdenden, extremistischen oder unseriösen Websites
Automatisierte Weiterleitungen oder Cookie Dropping
6. Social Media & Native Advertising
Social-Media-Werbung und Native Ads sind grundsätzlich erlaubt, sofern:
die Inhalte transparent als Werbung gekennzeichnet sind
keine markenrechtsverletzenden Namen oder Handles verwendet werden
keine irreführenden Versprechen gemacht werden
7. Verstöße & Sanktionen
Pfando behält sich das Recht vor, bei Verstößen gegen diese Richtlinien:
Provisionen zu stornieren
Publisher temporär oder dauerhaft vom Partnerprogramm auszuschließen
rechtliche Schritte bei schweren oder wiederholten Verstößen einzuleiten
8. Änderungen der Richtlinien
Pfando kann diese Marken- und Werberichtlinien jederzeit anpassen.
Publisher werden über relevante Änderungen rechtzeitig informiert.